Sonic Boom – Almost Nothing Is Nearly Enough

Letztes Jahr erschien seit beinahe 30 Jahren das erste Solo Album von Pete Kember aka „Sonic Boom“: „all things being equal„. Offenbar scheint der Gute mit dem Album selber nicht zufrieden zu sein, denn er hat selber Hand an einige der Stücke gelegt und sie selber remixed. So wird aus dem ohnehin schon langen „just imagine“ ein elfminütiges Monster. Es überrascht, dass die Überarbeitungen zwar nicht grundlegend sind, den Werken aber allen gut tun. Auch wenn ich kein Freund von Remix Alben bin, halte ich „almost nothing is nearly enough“ für gelungen.
Allerdings hält der Preis geneigte Käufer*innen vom Kauf ab – vor allem, wenn man das Original Album bereits besitzt: Die einfache LP ist nicht unter 33 Euro zu haben…

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(vk)