Police Des Moeurs – Ceux Qui Restent

Ein neues Album von „Police des Moeurs“. Vorbesteller erhalten eine Doppel LP statt der einfachen. Wenn das nicht ein Anreiz ist! Die Musik ist ähnlich wie gewohnt. Etwas „hitiger“ vielleicht, passt aber prima zum derzeit üblichen leicht sphärischen Minimal Synth Sound.

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http://mannequinrecords.bigcartel.com/product/mnq-071-police-des-moeurs-ceux-qui-restent-lp

Vincent Price – Witchcraft and Magic

Etwas albern ist das schon. Aber man kann nicht leugnen, dass die überwiegend aus Spoken Word bestehenden Platten des Horror Meisters Vincent Price ihren Reiz haben. Dieser Stimme hört man schon gerne zu. Leider zu teuer für einen Gag, werden diese hier derzeit bei ebay für 120 Dollar angeboten.

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Popol Vuh – Nosferatu

Einige Platten (oder alle!?!?!) der Krautband „Popol Vuh“ wurden wieder als LPs veröffentlicht. Interessant ist da besonders der Soundtrack zu Werner Herzogs „Nosferatu“. Allerdings liegt die Doppel LP bei 45 EUR. Das will also gut überlegt sein. Aber eindrucksvoll ist die Musik in jedem Fall:

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Beat Happening

Immer mehr wirklich interessante Bands der 80er, deren Alben inzwischen hohe Preise erziehlen, werden wieder ausgekramt. Nun erscheint eine 23 Songs umfassende Anthologie der DIY-LoFi Helden „Beat Happening“ auf Domino. Wurde auch Zeit!

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Sexwitch

Hinter dem Namen „Sexwitch“ verbergen sich „Bat for Lashes“ und „Toy“, die nun zusammen ein Album aufgenommen haben. Erste youtube Videos und der veröffentlichte Song „helelyos“ erwecken den Eindruck, dass es sich hier um ein manisches, schwer von den 60ern beinflusstes Werk handelt. Klingt spannend.

Mal wieder eine Lanze brechen…

…für viel geschmähte Künstler. Heute die „Bee Gees“, die ja völlig zu Unrecht auf „stayin‘ alive“ und Co. reduziert werden. Nein, in den 60ern haben sie viel Gutes veröffentlicht – mit dem Album „Odessa“ sogar ein an Scott Walker heranreichendes Konzeptalbum. Und auch sowas:

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The Dears

Lange war es still um „the Dears“, die 2003 schon als die neuen „Smiths“ gefeiert wurden. Die Musik war allerdings dafür doch zu spleenig. Ihr letztes Album „degeneration street“ ist von 2011 und wurde kaum wahrgenommen – zu unrecht, war es doch wirklich sehr vielseitig, eigenständig und bestach durch wirklich gute Stücke. Ende des Monats erscheint nun „times infinity – volume one“. So restlos überzeugt der Vorabsong „i used to pray for the heavnes to fall“ nicht. Interessant und ungewöhnlich von der Struktur her ist er aber allemal.

https://soundcloud.com/thedears/i-used-to-pray-for-the-heavens

Space Lady / Burnt Ones

Eine Split LP! Auf der einen Seite die schon legendären Ruf genießende „Space Lady“ mit Cover Songs wie „across the universe“ und „starman“. Auf der anderen die Space-Psych-Popper „Burnt Ones“, die ja immer ein wenig nach „Spaceman3“ light klingen, u.a. mit einer Cover Version von „Space Lady“’s „synthesize me“.  Das verspricht spannend zu werden. Hörproben konnte ich leider noch nicht finden.