Vier Jahre hat sich das Projekt Adam Tristar aus Amsterdam für das neue Album Zeit gelassen. Das hat sich gelohnt. Adam Tristar aka Daniel Spiekerman hat bei bisher allen Releases das gewisse Etwas an Gespür, wenn es um analoge Synthie Sounds ging. Dennoch wusste das Ganze auf Album-Länge nicht zu überzeugen. Auf „vhs horror tape“ hat er das nun geschafft. Die düsteren Soundscape erinnern bisweilen an „November Növelet“ („the creeps come out“). Andere Stücke sind tanzbarer. Alles wird aber von einer bedrohlichen Atmosphäre zusammengehalten, was sicher auch auf den abwesend wirkenden Sprechgesang zurückzuführen ist. Tolle Platte!
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(vk)