A.S. Fanning – Take Me Back To Nowhere

Im März erscheint mit „take me back to nowhere“ das mittlerweile vierte Alben des Wahl-Berliners A.S. Fanning. Zugegebenermaßen ist der Künstler bislang an mir vorbeigegangen. Hannovers E.T. hat mich darauf gebracht. Die Musik ist im weitesten Sinne melancholischer Pop. Ich dachte an „Jonathan Bree“ in ruhig, E.T. an „Get Well Soon“. Beides tolle Referenzen. Die Musik ist ruhig, verhalten und wird durch Fannings sonore Stimme zusammengehalten. Tatsächlich scheint er bis zu diesem Album gebraucht zu haben, um dieses Level zu erreichen. Wo die ersten beiden Alben waren noch etwas gewöhnlich. Auf dem 2023er Album „mushroom cloud“ entwickelte er zwar seinen aktuellen Stil. Aber erst auf dem neuen Album hat er ihn perfektioniert. Aber wer weiß, was da noch kommt…

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(vk)