„Twilight Sad“ sind schon eine bemerkenswerte Band. Begonnen 2006, haben sie schnell einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. Spätestens 2009 mit dem Album „forget the night ahead“. In der Zwischenzeit hat sie „The Cure“’s Robert Smith entdeckt und unter seine Fittiche genommen: Support Shows für „Cure“ und auch musikalische Unterstützung folgten. Das war zwar gut für eine zunehmende Bekanntheit, aber so standen sie eine wenig im Schatten der übergroßen „Cure“, obwohl sie längst ihren eigenen Weg gefunden hatten. Inzwischen auf ein Duo geschrumpft, hat das neue Album ganze sieben Jahre auf sich warten lassen. Und das letzte war überdies ein wenig beliebig. Die erste Single aus „it’s the long goodbye“ hieß „waiting for the phone call“ und war eine erfrischende Mischung aus dancy Beats, Melancholie und breiten Gitarrenwänden. Wow! Auf dem Album wird gern mit überraschenden Synthsoudns gespielt („attemt a crash landing – theme“). Natürlich sind „Twilight Sad“ immernoch „Twilight Sad“: James Alexander Grahams markanter hmynischer Gesang und die Gitarrenausbrüche sind geblieben. Lange hat sich das aber nicht mehr so frisch angehört! So hat das was von einem gelungenen Comeback.
P.S.: Und Robert Smith hat auch hier wieder mitgespielt.
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(vk)