Das hier ist gleichermaßen skuril wie auch großartig. Sister Irene O’Connor ist tatsächlich eine (australische) Nonne. 1973 hat sie das Album „fire of god’s love“ veröffentlicht. Die Stücke sind selbst geschrieben und wurden mit Hilfe einer Ordensschwester aufgenommen. Die Orgelsounds, die Gitarre und die Drum Machine werden zusammen mit entrückten Effekten und dem psychedelischem Folk-Gesang zu einer überraschend aufregenden Musik. Ich bin sicher, dass „Broadcast“s Trish Keenan dieses Album kannte. Denn eigentlich klingen gerade Keenans Demo Aufnahmen genau so! Da die Auflage damals klein war, wurde „fire of god’s love“ zum holy grail von Freund*innen spaciger Folkexperimente. Ende 2025 erschien nun endlich die erste autorisierte Neuauflage (Bootlegs gab es bereits einige). Tipp!
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(vk)