Data – Could You Find Your Analog Mind?

Das serbische(!) Label Discom scheint sich interessant zu entwickeln, schickt es sich doch an, alte (Minimal-)Perlen aus Ex-Jugoslawien auszugraben und neu zu veröffentlichen. Wo mich die bisherigen Releases nur teilweise überzeugt haben, scheint „Data“s „could you find your analog mind?“ richtig gut zu sein. Die Band veröffentlichte eigentlich nur eine 7″ (laut Discogs). Die nun erschienene LP umfasst Aufnahmen aus der Zeit der frühen 80er.

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Varsovia

Letztes Jahr überzeugte das Projekt „Varsovia“ noch auf dem südamerikanschen Sampler „memorias de un continente“ mit dem treibenden Stück „persona non grata“. Danach ist es etwas still geworden. Leider. Hört man sich das Album „recursos inhumanos“ an, das beinahe nur aus schnellen, tanzbaren 80er Minimal/Postpunk Stücken besteht, möchte man doch, dass es irgendwie weiter geht.

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Rendez-Vous

Die Franzosen „Rendez-Vous“ veröffentlichten letztes die Hit Ep „distance“, die wie kaum eine andere Ep den Zusatz „Hit“ verdient. Treibender, dancy Wavepostpunk und das in „zeitgemäß“. Das funktioniert auf der Tanzfläche beinahe immer. Nun kündigt sich die nächste Veröffentlichung an. In jedem Fall ist der erste neue Song wirklich überzeugend.

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Easy – A Heartbeat From Eternit

Das Indielabel „A Turntable Friend“ gibt es ja erfreulicherweise wieder. Und kaum haben sie eine Werkschau unters Volk gebracht, bringen sie am 1.12. das Album „a heartbeat from eternit“ der Schweden „Easy“ heraus. Der Vorabsong klingt schwer nach „New Order“. Das könnte spannend werden!

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Sad Lovers And Giants ‎– Epic Garden Music

Einer Post Punk/Wave Ikone habe ich bislang viel zu wenig Beachtung geschenkt: Den „Sad Lovers And Giants“. Deren frühes Werk erinnert stark an „The Sound“. Schöne Melodien, wavige Gitarren und ein eingängiger Gesang verbinden sich mit einer angenehmen Eigenständigkeit. Das Debüt „epic garden music“ gab es 2011 als Reissue. Aber derzeit wird es nicht angeboten. Leider! Da sollte man die Augen offen halten!

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Frío y Vacío – Frío y Vacío

Neues von Stockhaussen aka Angel Kauff: Der Mexikaner hat mit „Frío y Vacío“ ein Projekt, das weniger elektronisch, dafür deutlich postpunkiger geraten ist. Anfang Dezember erscheint die selbstbetitelte Debüt LP (Kassette und Download gab es bereits). Allerdings steht dem Herrn Kauff die elektronische Musik deutlich besser.

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Johnson McCloud – Require, Secret

Der Kopf der wunderbaren „Blue Angel Lounge“ bringt ja seit einiger Zeit Soloplatten unter dem Namen Johnson McCloud heraus. Anfang Dezember ist es soweit. Das neue Album „require, secret“ erscheint – wieder in Eigenregie. Neo Psych mit der typisch entrückten Düsternis der Hauptband vermischen sich in dem Vorabtrack mit leicht wirren Ideen.

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Delos – Microcosmos

Neu Auf dem Kernkrach Label ist gerade die Debüt LP des deutschen Projektes „Delos“. Minimal mit viel Hall und progigen, beinahe Filmmusik-artigen Elementen treffen da auf einander. Ein bisschen mehr „Schmutz“ im Sound würde dem ganzen gut tun, wirkt die Musik so doch etwas steril. Hat aber was:

Screaming For Emily- Scriptures

„Screaming For Emily“ haben ja mit „the love“ einen der New Wave/Post Punk Überklassiker geschaffen. Der Song findet sich auf der EP „scriptures“. Leider findet man die meist in üblem Zustand oder überteuert. Wäre doch auch mal ne Idee, die wiederzuveröffentlichen…

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Spettro Family

Das italienische Projekt „Spettro Family“ gibt es schon seit 2011. Inzwischen machen sie instrumentale Musik im Stile von John Carpenter. Stranger Things scheint da Einiges bewegt zu haben. In jedem Fall ist ihre Musik atmosphärisch dicht und spannend.

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