Cloudland Canyon – Cloudland Canyon

Die Band „Cloudland Canyon“ hat eien wechselvolle Geschichte hinter sich. Ihr letztes Album ist inzwischen ganze sieben Jahre alt. Im August erscheint nun das selbstbetitelte neue Werk. Dieses Mal geht es von dem Neopsych/Postpunk Sound weg hin zu mehr Elektronik. Das Ergebnis liegt irgendwo zwischen Pop, Krautrock und „Suicide“. „KVB“ drängen sich auch als Referenz auf. Sicher alles kein Fehler. Einziger Kritikpunkt ist vielleicht, dass man beim Hören des Albums einen roten Faden vermisst.

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Mirror Of Venus – Never Say Forever

Mirror OF Venus“ kommen aus L.A. und haben eben ihren Debüt Song veröffentlicht. Das ist deswegen der Erwähung wert, weil der so gelungen ist. Verträumter Postpunk mit „Xmal Deutschland“-Flair. Die sollte man wohl mal im Auge behalten.

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Vanishing Twin – Afternoon X

Drie Jahre nach dem letzten Album kündigen „Vanishing Twin“ für Oktober ihr neues Album „afternoon x“ an. Wo das letzte Werk ein wenig beliebig erschien – zumindest im Vergleich zu den experimentierfreudigen Vorgängern – findet die Band auf der ersten Auskopplung wieder zu ihrem wunderbaren „Broadcast“/“Stereolab“ Sound zurück. Hoffen wir, dass das Album die Versprechen der Single halten möge!

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Augustus Muller – Cellulosed Bodies

Augustus Muller ist Gus Muller – besser bekannt als eine Hälfte der Band „Boy Harsher„. Mit Band und dem Soundtrack zu dem eigenen Film „the runner“ hat er bereits im letzten Jahr bewiesen, dass er ein Händchen für Soundtracks hat. Im September veröffentlicht er nun das zweite Album solo. „cellulosed bodies“ liefert den Soundtrack zu Filmen des experimentellen Pornographen Vex Ashley. Die beiden ersten Songs daraus bewegen sich zwischen distopischen Blade Runner Sound und Vapor Wave. Könnte spannend werden…

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Monomax Band – Immigrant Song

Zu dem Projekt „Monomax Band“ gibt es leider keine Infos. Einzig die 2021er 7″ scheint bislang erschienen zu sein. Die aber hat es in sich: Hier wird „Led Zeppelin“s „immigrant song“ als Italo Track gecovert mit Gesang, der mich sofort an „Fad Gadget“ denken lässt. Mehr stilvolle 80er Huldigung geht kaum.

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Mort Garson – Journey To The Moon And Beyond

Der Kanadier Mort Garson genießt Dank seines Albums „plantasia“ einen legendären Ruf. Das Label Sacred Bones hat nicht nur das, sondern auch etliche andere Alben des Künstlers veröffentlicht. Alle eint Garsons Vorliebe für spacige Synthie Klänge, die an Soundtracks erinnern. Auf der neuesten Zusammenstellung vereint das Label einen Soundtrack von 1974, diverse Werbejingles aus der Zeit und die BBC Musik zur Mondlandung. Ein wilder Tripp!

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Ian Elms – Good Night

1982 hat der junge Brite Ian Elms ein einziges Album veröffentlicht, das in Kreisen von Minimal Fans legendären Ruf genießt. „good night“ bringt bei einschlägigen Handelsseiten gerne 150 Euro ein. Das US Label Dark Entries hat für Anfang August das längst überfällige Reissue des kauzigen Kleinods angekündigt! Danke dafür!

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Gott – Mutatio

Das schweizer/deutsche Duo „Gott“ veröffentlicht vier Jahre nach der letzten EP die neue 2-Track EP „mutatio“. Dieses Mal haben sie sich an etwas ganz Besonderes gewagt. Beide Tracks sind Cover – soweit, so wenig besonders. Aber eines der beiden gecoverten Stücke ist „Fields Of The Nephilim“s alter Goth Rock Hit „the watchman„. Den haben sie in einen Dancetrack umgewandelt. Jede/r, der/die das Original kennt, wird sich das schwerlich vorstellen können. Und beim ersten Hören klingt das auch seltsam. Aber schon beim zweiten Durchlauf ergibt es tatsächlich Sinn! Irres Ding!

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Ernst Leben – Nicht Dein Ernst

Das Hamburger Duo „Ernst Leben“ hat knapp zwei Jahre nach seinem Debüt kurzerhand beschlossen, ein eigenes Label zu gründen. Auf Ernst Label haben sie nun ihre neue Single „nicht dein ernst“ veröffentlicht. Hier geht es weiterhin ordentlich gaga zu. Allerdings haben die beiden sich vom reinen Minimal verabschiedet. Songs und Produktion sind auch nicht mehr so rudimentär wie noch zu ihren Debützeiten. Spaß wird aber weiterhin ganz groß geschrieben. Hoffen wir, dass sie bald ein Album nachschieben.

https://ernstlabel.bandcamp.com/album/nicht-dein-ernst

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Sparklehorse – Bird Machine

Ganze 13 Jahre weilt Mark Linkous aka „Sparklehorse“ schon nicht mehr unter uns. Als sich der depressive Musiker 2010 das Leben nahm, waren die Arbeiten an einem Album bereits weit fortgeschritten. Seine Familie hat „bird machine“ nun hingebungsvoll vollendet. Und so kommen wir tatsächlich noch in den Genuß eines komplett neuen „Sparklehorse“ Albums. Der Vorabsong „the scull of lucas“ hat alles, wofür man Linkous so liebt: Tiefe, fragile Melancholie voller schöner Melodien mit 60s Anleihen und dazu der prägnante, mehr gehauchte Gesang. Dabei entsteht eine rührende Nähe und Wärme und ein Gefühl von Verstandenwerden, wie es wohl nur Linkous hinbekommen hat. Ich schätze, auf dieses Album können wir uns freuen!

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