Mojo Beatnik – Mojo Beatnik

Vor zwei Jahren stellte ich den Japaner „Mojo Beatnik“ vor. Sein Konzept, Tiki/Surf/Beat Ästhetik mit Minimal Synth zu verbinden, dürfte so einmalig sein. In der Zeit seither hat der Künstler an seinem ersten Album gearbeitet, das nun auf Kernkrach erschienen ist.

Der Einstieg hört sich nach klassischem, analogen Minimal an und erinnert mich ein wenig an „Pure Ground„. Ab „hypnotique“ kommen wieder die 50s/60s Referenzen hinzu. „bloody thought“ ist ein ordentlicher Dancefloor Smasher. „wolfman“ packt den Irrsinn aus. Mein persönlicher Lieblingstrack dürfte „hex“ sein und kommt für „Mojo Beatnik“ Verhältnisse geradezu dreamy daher. Insgesamt bleibt dieses Debüt freilich ein klassisches Minimal Album. Das gelingt aber herrlich knarrzig gut! Tipp! Ach und eine Tour ist bereits in Planung…

(vk)