Nochmal Grüße aus der Garage: The Liberty Bell

Eine der unzähligen US-Garagen 60ties Bands möchte man bei Liberty Bell denken. Garage ja, aber Liberty Bell haben einen gewissen Beat Einschlag, was ihnen einen angenehmen Pop Appeal verleiht. Psychedelisch sind sogar einige Stücke. Das macht die an genehm anders.

Singles, Unveröffentlichtes etc. findet sich auf der Compilation, die uns das feine Garagen Label Break-A-Way letztes Jahr brachte.

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Klick auf das Video schicken Sie Daten (IP-Adresse, Browserinformationen) an Google-Youtube.

Missing Links

Auch Australien hatte seine herausragenden Garagenbands. Die bekannteste dürften sicher die „Missing Links“ sein. Ein Album (1965) und diverse Eps brachten sie heraus. Auf Sundazed gibt es ein Re-Issue des Albums, dem als Bonus die rare EP „Unchained“ als 7″ beiliegt. Undefinierbar anders als die gängigen Garagenbands hört sich der Bandsound an. Hier der Hit „wild about you“:

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Klick auf das Video schicken Sie Daten (IP-Adresse, Browserinformationen) an Google-Youtube.

Zweite Chance

Der neue Film von Susanne Bier heißt „Zweite Chance“. Ihre Film sind dafür bekannt, dass sie den Zuschauer -vorsichtig ausgedrückt- nachdenklich machen. So auch dieser.

Die etwas arg konstruierte und bisweilen auch vorhersehbare Geschichte um zwei Familien mit ungefähr gleich alten Säuglingen, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben, erzählt langsam mit schönen Bildern, wie sich auch in der scheinbar glücklichen Welt des einen Paares Abgründe auftun. Bier rüttelt an Voruteilen und will den Betrachter darauf stoßen. Das tut sie, indem eigentlich alle Charaktere des Films auf ihre Art an sich selbst und der Umwelt, in der sie leben, scheitern.

So bleibt man auch nach „Zweite Chance“ erst einmal niedergeschlagen auf dem Kinosessel sitzen. Keine leichte Unterhaltung, aber auf jeden Fall sehenswert.

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Klick auf das Video schicken Sie Daten (IP-Adresse, Browserinformationen) an Google-Youtube.

Agent Side Grinder – Alkimia

Ja, eigentlich hab ich darüber gelästert, dass die neue „Agent Side Grinder“ wie eine „Depeche Mode“ Platte klingt. Aber wie eine gute! Daher muss ich zugeben: hinhören lohnt! Das ist die gute DM-Platte, die DM seit zehn Jahren nicht mehr hinbekommen… Ach und schrecklich kitschig sind „Agent Side Grinder“ hier auch. Aber trotzdem kann man sich nach einer Weile dem nicht mehr entziehen:

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Klick auf das Video schicken Sie Daten (IP-Adresse, Browserinformationen) an Google-Youtube.

Tocotronic…

Ja, sie ist gut, die neue Tocotronic! Wirklich! Auch wenns alle sagen… Nein echt!

Ende!

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Klick auf das Video schicken Sie Daten (IP-Adresse, Browserinformationen) an Google-Youtube.

 

Other Lives

2012 hatten die „Other Lives“ mit ihrem Album „tamer animals“ und der grandios bebilderten Single „for 12“ ihren Durchbruch. Danach wurd es etwas still um die Band. Nun sind sie mit neuem Album zurück, das dem Vorgänger sehr ähnlich ist. Es passiert nicht viel Neues, aber wenn man eine gute Rezeptur gefunden hat, muss das ja auch nicht. Mit „easy way out“ haben sie auch ein gelungenes Äquivalent für „for 12“ dabei. Beide Songs:

„Other Lives“ weiterlesen

Monkees Head!

Die „Monkees“ waren eine der ersten Casting Bands und spielten auf ihren ersten Alben auch nicht selber. Das änderte sich 1967. Das spielten sie ein wirklich eigenes Album ein und drehten dazu den legendären, sehr zeitgeistigen und extrem durchgeknallten Film „Head“.

Inzwischen gibt es die remasterte DVD überall für wenig Geld zu erwerben und sei hiermit unbedingt empfohlen. Die großartige Einstiegsszene:

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Klick auf das Video schicken Sie Daten (IP-Adresse, Browserinformationen) an Google-Youtube.

Sonic Jesus – Neither Virtue Nor Anger

Letztes Jahr lieferten die Italiener noch eine vertörend großartige Performance auf dem Eindhoven Psych Lab ab. Nun gibt es ein neues Album, das sicher als eine Art Magnus Opus sehen kann. Eine beinahe 80-minütige drogiger Neopsych-Space-Tripp ist es geworden. Alles dabei: Pop, 60ties schrammel, Spacemen 3-Gewaber, Bratzorgeln. Macht auf jeden Fall viel Spaß!

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Klick auf das Video schicken Sie Daten (IP-Adresse, Browserinformationen) an Google-Youtube.

„Sonic Jesus – Neither Virtue Nor Anger“ weiterlesen