Ja, ich weiß, dieses legendäre DIY-Minimal Tape wurde bereits 2006 wiederveröffentlicht. Aber es wär irgendwie mal wieder an der Zeit….
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Ja, ich weiß, dieses legendäre DIY-Minimal Tape wurde bereits 2006 wiederveröffentlicht. Aber es wär irgendwie mal wieder an der Zeit….
Neues von der legendären Neofolk Band „Current 93“. Es kommt ein neues Album und der vorab veröffentlichte Track offenbart eine Intensität wie man sie seit „sleep has his house“ so sicher nicht mehr gehört hat.
Diese New Yorker Psychedelic Band veröffentlichte 1967 zwar lediglich ein selbstbetiteltes Album. Das aber überzeugt jedoch durch schönen, leicht garagigen Psychedelic mit einem Augenzwinkern. Das macht die Platte besonders. Nachpressungen gibt es massig und günstig!
Die Bremerin „None“, die schon seit einiger Zeit mit düsterem Cold Wave auf sich aufmerksam machte, bringt am 8. Juni mit „vacuum“ ein neues Album heraus, das – so viel verraten die ersten Stücke auf der Bandcamp Seite – deutlich reifer und interessanter geworden ist, als das, was man von ihr kennt. Klingt spannend!
Die norwegische Post Punk Band „Fra Lippo Lippi“ veröffentlichte sogar noch bis 2002 Alben. Ihr Debüt „in silence“ erscheint die Tage auf Onderstroom neu als LP. Endlich ist die Platte wieder bezahlbar. Bei diesem an frühen Factory Aufnahmen erinnernden Sound sollte man wohl schnell zuschlagen!
Das spanische Label „Dead Wax Records“ schenkt uns den zweiten Teil seines Distant Waves Samplers. Diesmal sind es 14 rare und gesuchte Minimal Synths Tracks aus den 80ern. Mich persönlich freut am meisten, den Track „dance“ von Boris Dzaneck endlich mal auf Vinyl zu haben!
Das Debüt Album der US-Band „Units“ „digital stimulation“ genießt in Post Punk Kreisen legendären Ruf. Die Mischung von treibenden Beats und Prog angelehnten Keyboards ist so sicher auch besonders oder einzigartig. Umso feiner, dass es nun wieder mal ein Reissue gibt. Besonders schick – leider auch etwas teurer – ist es: Das Original Cover, aufwendiges Innenartwork zu dem Original Cover, ein Poster und ein Download, der neben dem Album noch zusätzlich Live Aufnahmen enthält. Schönes Teil!
Das französische Duo „Mathématiques Modernes“ war nur 1980 und 1981 aktiv. Das ist auch bei dem Gros des Outputs nicht so schlimm. Allerdings gibt es die Debüt Single „disco rough“, die man bisweilen noch günstig findet. Das Titel Stück ist repetiv manisch und absolut tanzbarer Postpunkpop oder sowas…
Das Projekt, dessen Debüt unter Mitarbeit von „Blutharsch“(!) entstand, ist schon sehr speziell. Schon das Cover: Der Name klingt nach Blackmetal, der Schriftzug sieht nach Witchhouse aus und das Bild darauf nach spacigen 60ties Platten. Das Bild innen erinnert an Aleister Crowley. Und die Musik? Auf youtube wird einem „Dolch“ empfohlen, wenn man sich „Wolvennest“ Videos anschaut. Das passt ganz gut. Schwerfällig langsam und flächichige Gitarrenwände treffen auf spacige Synthie Sounds und einen vollkommen entrückten Frauengesang. Da denke ich gleich an „Gold“. Dann gibt es aber die auch experimentell anmutenden langen Tracks, die ganz eigen sind. Keine leichte Musik, aber sehr dicht von der Atmosphäre und interessant.
Das neue Album des Einfrauprojektes „Hante.“ aus Paris war ja schon eine Weile angekündigt. Nun ist das Album erschienen. Das Gros des Albums klingt wie bisher. Sehr düstere Minimalklänge mit einem Hang zum Drama begeistern durch gute Melodien. „éternité“ hört sich ein wenig nach „Hørd“ meets Marie Davidson an. Hier und da gibt ein paar neue Sounds zu hören, aber spätestens wenn Hélène de Thourys Gesang hinzu kommt, hat man wieder das typische „Hante.“-Feeling.