Velodrome/Metropakt/Lineas Aereas

Da scheint einer meinen Blog zu lesen… Alle drei Projekte hatte ich schon in irgendeiner Form vorgestellt. Aber tatsächlich eint sie, dass Jorge Guber allein das jeweilige Projekt ist oder Teil davon. Dark Entries deutet nun in dem Zusammenhang eine Reissue Trilogie oder ähnliches an. Das wäre ja tatsächlich mal ein Knaller, alle diese großartigen Minimal/Dark Electro Hits auf einer Platte zu haben…

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Boy Harsher – Careful

Das US-Duo „Boy Harsher“ hat mit seiner Mischung von tanzbarem Electro, Coldwave und Minimal Synths in den letzten mindestens zwei Jahren einen ziemlichen Hype erfahren. Da macht es die Band wohl nur interessanter, dass sie nach ihrer gefeierten Debüt EP 2014 nur noch ein Album und eine weitere EP veröffentlichte. Anfang Februar kommt nun das zweite Album „careful“. Und das ist ihnen wirklich gut gelungen: Sie schaffen es, reifer und ausgefeilter zu klingen, ohne sich dabei zu verzetteln oder gar die eigene Identität aus den Augen zu verlieren. „the look you gave“ kommt überraschend 80s-poppig daher. Überhaupt erscheint das Album etwas positiver als ihre bisherigen Releases („tears“, „lost“). Soundtrackartig wabern „crush“ und der Titeltrack vor sich hin – „Stranger Things“ lässt grüßen. Dank der dichten Atmosphäre und der abwechslungsreicheh Musik überzeugt „careful“ durchweg.

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Weihnachtszeit – Reissue Zeit

Zur Weihanchtszeit wollen bekanntlich viele Bands am Weihnachtsgeschäft mit verdienen. Neben absurden Boxen und Sonderauflagen erscheinen aber auch einige Alben günstig neu, oder wenn sie schon wiederveröffentlicht waren, werden sie günstig angeboten. Es empfiehlt sich bei allem Weihnachtsgeschiebe mal einen Blick in die Plattenläden zu werfen!
Oder man hört sich lang nicht gehörte Alben wieder an:

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Oto – Otology: 1982-87

Die französische 80er Band „Oto“ hat es nur auf eine EP und eine Single gebracht, bevor sie sich 1987 auflöste. Ihr druckvoller Minimal Synths Song „anyway“ genießt zu Recht Legendenstatus, so überzeugend tanzbar und mitreißend ist er selbst heut nach unzähligem Hören noch. Im Januar erscheint eine Zusammenstellung mit großteils unbekannten Stücke. Da die Stücke abseits von „anyway“ eher wenig interessant waren, könnte es spannend werden, was uns hier erwartet.

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Various – Minimum Viable Product

Das australische Label Detonic Records hat einen Sampler herausgebracht, der allmögliche halbbekannte elektronische Minimal/Cold Wave aus der ganzen Welt zusammenstellt: „Neon Waves“, „Uiu“, „Blakaut“, „Paradox Obscur“ usw. Schön dabei: Die Lp kann man auf der Bandcamp Seite als internationale Version für recht günstige 35 AUD bestellen – inklusive Porto!

https://detonicrecordings.bandcamp.com/album/minimum-viable-product

Michael Rother – Solo

Michael Rother begründet seinen Ruhm in erster Linie auf der legendären Krautband „Neu!„, deren Hälfte er bildete und mit der er Musikgeschichte schrieb. Ihr Werk ist neben dem von „Kraftwerk“ und „Can“ sicher eines der bedeutensten des Krautrock.
Später brachte Rother Solo Alben heraus, die zwar seinerzeit seinen Durchbruch bedeuteten, mit denen er aber rückwirkend betrachtet nicht an den Ruhm seiner Frühzeit anschließen konnte. Seit einigen Jahr tourt Rother wieder und spielt in wechselnden Besetzungen „Neu!“-Stücke oder gar Alben sowie sein Solowerk. Nachdem Herbert Grönemeyer auf seinem Label Grönland alle „Neu!“-Alben wiederveröffentlichte, folgen Rothers Solo-Platten im Februar. Zusammengefasst werden die ersten vier Alben, zwei bislang unveröffentlichte Soundtracks von 2013 und 2015 und eine Zusammenstellung mit Remixen und Live Aufnahmen als 5-CD Box oder 6-LP Box. Hinzu kommt ein Booklet. Alle Platten wurden remastered. Der Preis wird hoffentlich nicht so arg hoch sein… Aber warten wirs ab!

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Sonic Jesus – Memories

Das ist mal eine schöne Überraschung: Die italienische Band „Sonic Jesus“ bringt noch zum Ende des Jahres ein neues Album heraus. Wo ihr Debüt großartig war, ihr zweites Album aber leider völlig glatt und banal, konnte hier nun gefühlt alles passieren. „memories“ ist mit seinem Neopsych angenehm rumpelig und hat wieder schöne Ecken und Kanten. Man fühlt sich an die „Black Angels“ erinnert. Garagig wirds hier und da auch. Wie gesagt: Schöne Überraschung.

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Berlin Blondes – Berlin Blondes

Die schottische Band „Berlin Blondes“ brachte 1980 ein Album und dazu einige Singles heraus. Ihre Musik bewegt sich zwischen Postpunk und Minimal Synths. „Fad Gadget“ wird einem da bei Disocogs sicher nicht ohne Grund vorgeschlagen. Die Stücke sind dabei skuril und ungewöhnlich.

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Some Day Blue ‎– The Darkroom

Ein Kuriosität ist die Band „Some Day Blue“: Sie brachte es nur auf eine 7″, die ihnen aber immerhin die Aufmerksamkeit von John Peel einbrachte, der sie dann auch spielte. Ihre Musik erinnert stark an „The Sound“ oder ähnliche Postpunk Bands der frühen 80er Jahre. Das Erscheinungsjahr lässt sich auch nicht via Discogs ermitteln, wird aber so etwa im Jahr 1983 liegen. Auch ein Youtube gibt es nicht.
Aber gerade weil die Single so obskur ist, gibt es sie noch immer günstig im Original auf Discogs zu erwerben. Die Single lohnt jedenfalls die Anschaffung!

Konstantin Unwohl

Im kommenden Jahr wird es ein neues Album von Konstantin Unwohl geben. Gerade überzeugte er noch mit einer 7″ auf Kernkrach und dem Song „mein verstand“. Der Hamburger mischt spröden, authentischen 80er Minimal mit zeitgenössischer, elektronischer Musik. Bei den neuen Stücken hat er sich mehr zum Song hin orientiert. Das hat einen angenehmen Effekt auf die Musik.

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