Gern dürfte es auch von „Bit ‚a Sweet“’s Album „Hypnotic 1“ geben. Wunderbare, hymnische Psychedelic von 1967 mit allem, was in der Zeit dazu gehört.
Mit Klick auf das Video schicken Sie Daten (IP-Adresse, Browserinformationen) an Google-Youtube.
Gern dürfte es auch von „Bit ‚a Sweet“’s Album „Hypnotic 1“ geben. Wunderbare, hymnische Psychedelic von 1967 mit allem, was in der Zeit dazu gehört.
„Clair Obscur“ kenne ich schon lange und leg sie auch gern auf. Bei „Q4U“ fühl ich mich an die Franzosen erinnert. Daher der Eintrag. Fast noch etwas radikaler als die Isländer, haben sie mit „toundra“ auch einen ordentlichen Tanzhit im Programm:
Auf Dark Entries erschien bereits 2013 ein Re-Issue der isländischen(!) Post Punk/Minimal Band „Q4U“. Drauf sind die ep „q1“ und diverse Demos. Leider etwas weniger als auf der CD Compilation „q2“. Dennoch gelang dem Label eine schöne Zusammenstellung. Hier ist „q2“ ganz zu hören:
Die Neo Psych Band „Brian Jonestown Massacre“ hatte ich ja schon abgeschrieben. Zu belanglos waren die letzten Alben: Einzelne Stücke zwar prima, aber mehrere Stücke hintereinander zu beliebig.
Nun erscheint die Filmmusik zu einem imaginären Film – mit französischem Frauen-Gesang. Passend dazu der Titel: „musique de film imaginé“. Wirklich sehr gut geworden ist das Ergebnis:
Nun steht das komplette Line Up des diesjährigen Eindhoven Psych Labs fest. Schön dabei: TOY, The Cosmic Dead und Lorelle meets The Obsolete sind nun dabei. Einen Festival Trailer und das gesamte Line Up gibts nun auf der Seite:
Neulich postete ich bereits den neune Jacco Gardner Song „find yourself“. Jetzt gibt es ein durchaus passendes Video dazu:
Gerade erschien auf „Vinyl On Demand“ eine Pierre Henry Box. 10(!) Lps in einer schicken Buch-artigen Verpackung. Durch diesen Werks-Auschnitt aus den Jahren 1950-1985 wird der französische Altmeister der elektronischen Avantgarde und der Music Concrete wieder erfahrbar. Einem breiten Publikum wurde er dadurch bekannt, dass Matt Groening Henrys Zusammenarbeit mit Michel Columbier – „psyche rock“ – als Titelstück für seine Serie „Futurama“ verwendete.
Demnächst spielt der Franzose „H ø R D“ live in Bremen (18.4. – Spedition bei CoinciDANSES). Seine minimalen Synthies Tracks haben eine großartige kalte, düstere Energie. Inzwischen konnte er damit nun auch eine gewisse Bekanntheit erreichen. Doch langsam wird es Zeit für ein reguläres Album!
Beim altehrwürdigen Glastonbury Festival verstehen die Briten keinen Spaß! Kanye West soll dieses Jahr headlinen. Nun gibt es eine Online Petition dagegen. 81.000 Unterzeichnungen gibts bereits. In nicht ganz drei Tagen! Begründung: „Kanye West is a cunt“.
Erinnert ans Pledge gegen den Auftritt von Nickelback in London. Wenns um die Pop-Hoheit in der Musik geht: Don’t mess with the UK! 🙂