NUN – The Dome

Bereits im Januar kündigte die australische Band „NUN“ ihr neues Album für November an. Überraschenderweise ist es bereits zwei Jahre alt und somit zeitlich noch recht nah am Debüt von 2014 dran. So vergleichsweise poppig das im Januar zu hörende Stück auch war: Das Album als Ganzes enttäuscht nicht. Bislang gibt es „the dome“ allerdings nur als Download. Die LP folgt nächste Woche.

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Die Zinnförster

WSDP – bekannt für obskure, aber immer spannende Früh-80er Releases – veröffentlicht demnächst das eine, 1983 aufgenommene Tape der „Zinnförster“ aus Dortmund. Liebevoll gemastert von Tom Morgenstern, der schon unseren „sowas von egal„-Sampler so schön gemacht hat. Was da unter Post Punk/NDW läuft, lässt mich tatsächlich mehr an die frühen „Blumfeld“ denken. Aber das muss ja kein Fehler sein.

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Mängelexemplar – Abgerolltes Klopapier

Ganz frisch und neu: „Abgerolltes Klopapier“ von „Mängelexemplar“. Auf dem Kernkrach Label erscheint es morgen. Die Band macht auch 2018 noch immer feinen, eingängigen 80er Minimal. Aber wie schon bei allen Vorgänger-Releases sind die Sounds etwas steril. Dadurch will auch das neue Album nicht so richtig funktionieren.

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Diesein – Songs About Sally

„Diesein“ ist das noch relativ junge Projekt von Laslo Antal der Band „Sixth June“. Musikalisch unterscheiden sich Projekt und Hauptband gar nicht so großartig – außer darin, dass hier nur Antal singt. Seichten 80er Synthpop gibt es hier zu hören, der vor 35 Jahren sicher seinen Weg in die Charts gefunden hätte. Selbst das obligatorische Saxophon (wie schon auf der letzten „Sixth June“ Platte) fehlt da nicht. Und auch wenn Antal viel im Duett mit diversen Damen singt, kann das nicht darüber hinweg täuschen, dass viele Stücke dank seiner Stimme nach „Camouflage“ klingen.

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Boy Harsher – Careful

Das US-Duo „Boy Harsher“ hat sich mit seinen paar Veröffentlichtungen und den vielen Konzerten eine stetig wachsende Fan Gemeinde aufgebaut. Moderne Tanzmusik und Minimal Synths gehen selten eine so überzeugende Symbiose ein wie hier – vielleicht noch bei Releases des Aufnahme und Wiedergabe Labels oder bei dem spanischen Duo „Synths Versus Me“.
Am 01.02.2019 erscheint nun der lang erwartete Nachfolger ihres Debüt Albums von 2016.
Es geht weiter wie gewohnt. Aber wieso sollten die Zwei auch etwas an ihrem Erfolgsrezept verändern?

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Flashbacks – Flashbacks

Wieder einmal so eine späte Entdeckung: „Flashbacks“ ist ein Ableger bekanntere Minimal Synths Acts wie „Silent Signals“ und „Echo West“. Das Projekt hat es bislang(?) nur auf das selbstbetitelte Debüt Album von 2014 gebracht. Die Songs hören sich nach Synths Wave aus den 80ern an. Teils wavig schön, teils sehr tanzbar. Oder beides. Und „take this rose“ ist ein echter Hit! So ist das.

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The Passengers – All Through The Night + Queen Of Weird

Die belgische Post Punk/Wave Pop Band „The Names“ sind bekannt für ihren großartigen Hit „calcutta„. Ihr ganzes Schaffen findet eigentlich einen feinen Platz zwischen Bands wie „Chameleons“, „The Sound“ oder „Echo And The Bunnymen“. Das Label Les Disques du Crépuscule hat nun zwei Singles mit Stücken der Vorgänger Band „The Passengers“ veröffentlicht – allerdings enthalten die Singles nicht die alten Aufnahmen, sondern wurden von der Original Besetzung in 2018 neu aufgenommen. Bislang gibt es da nichts zu hören. Aber ob die nun nicht mehr ganz so jungen Herren die Punk Energie der späten 70er, die deutlich an „Wire“ erinnert, heute noch einfangen können? Ich wage es zu bezweifeln. Jedenfalls klang es damals so:

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Convex Model – Life In A Glass Cube

Gerade hat „Doric“, die eine Hälfte des legendären, griechischen Minimal Synths Duos „Human Puppets„, ein neues Album veröffentlicht, da meldet sich die andere Hälfte in Form des Projektes „Convex Model“ zurück. Wie zu erwarten gibt es hier authentischen 80er Minimal zu hören. Dabei fällt auf, dass Nick Kapantzakis offenbar das gewisse etwas Mehr an Gefühl für gute Songs hat. Jedenfalls weiß „life in a glass cube“ gleich durch seine Melodien zu begeistern. Schöne Herbstplatte!

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(vk)

Edvard Grieg – Kalvierwerke

Ja, tatsächlich geht er hier nicht um eine Band, sondern um den norwegischen Komponisten aus der Romantik. Passend zum nun tatsächlich beginnenden Herbst bieten sich seine Klavierwerke zum Hören an, die teils von der düsteren Intensität einem Schubert durchaus nahe kommen.
Sollte jemand die Basler Bar „Zum Kuss“ kennen, stelle man sich diese Musik bei einem guten Kaffee bei grauer Kälte draußen in genau dieser Bar vor: Wunderbar!

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Service

Die Band „Service“ findet sich mit dem Song „russians“ auf dem Sampler „voyage II – mort pour la france“. Bedauerlicherweise konnte ich sonst nichts von der Band finden, dabei ist der Song ein großartiger, rumpeliger Post Punk Song, der neugierig auf mehr macht.

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