Lister – Aber Das!

Das Projekt „Lister“ ist auch so ein Kandidat, der nach Wiederveröffentlichung schreit. Leicht kruder Früh 80er Minimal mit experimentellem Einschlag trifft auf eine wunderbare Atmosphäre: Seltsam entrückt musiziert „Lister“ vor sich hin. Leider ist das Album „Aber Das!“ kaum oder nur für viel geld zu bekommen…

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New Lines

Das neue Album der New Lines hatte ich ja bereits angekündigt. Nun gibt es das erste Stück zu hören.
Wie immer: Schöner 60ties beeinflusster Pop mit starken „Broadcast“-Anleihen.

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Twins – Rather Not Ep

Die stets schwierig einzuordnenden „TWINS“ veröffentlichten gerade ihre neue EP „rather not“ auf dem Label Enfant Terrible. Und tatsächlich gab es eine Weiterentwicklung. Wo der Track „stuck“ noch typisch ihrem wavigen, leicht experimentellen Minimalsound verhaftet bleibt, lässt der Titeltrack Dancefloor Sounds mit einfließen, ohne ein wirklicher Dancetrack zu sein.

Tearful Moon – In The Dark Morning

Das Projekt „Tearful Moon“ aus Texas ist zwar schon vom Namen her und überhaupt sehr klischeehaft. Aber die Stücke, die mit ihrem düsteren, minimalen Cold Wave an „Lebanon Hanover“ erinnern, machen das wieder wett. Derzeit scheint es nur eine digitale Version des Albums zu geben.

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All Your Sisters – Modern Failures

Etwas spät wurde ich auf „All Yours Sisters“ gestoßen. Die US-Band mischt erfrischend zeitgemäß Postpunk und Cold Wave. Die Platte wächst mit jedem Hören.

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Page

Interessante Entdeckung ist das schwedische Synthiepop Duo „Page“. Zumindest die frühen Releases sind wunderbarer Synthiepop mit einmal gewissen Minimalflair. Da empfiehlt sich die selbstbetitelte Compilation von 1992. Die alten Singles sind inzwischen leider unerschwinglich.

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Ivy’s Void – ep

„Ivy’s Void“ aus Berlin machen einen wunderbaren Mash-up ziwschen Post-Punk, Wave, Minimal und Goth Rock. Ihre aktuelle ep ist ziemlich vielseitig: Von tanzbar bis abseitig und verträumt. Etwas unverschämt ist allerdings der Preis: 20 Euro für eine kurze EP ist doch etwas viel. Aber das mag wieder an dem Label Oraculo liegen. Ein echtes Ärgernis. Aber die Musik ists wohl wert!

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Positive Noise – Heart of Darkness

Da durfte ich mal wieder eine wunderbare Band kennen lernen, die in den frühen 80er auf dem „Chameleons“-Label Statik veröffentlichte. Ihr Sound zwischen Wave und Postpunk hat einen leicht experimentellen Einschlag und verhindert, dass das Debüt in Belanglosigkeit untergeht. Allerdings fehlen den folgenden Alben diese besonderen Seiten, die „heart of darkness“ besonders machen. „distant fires“ ist gar etwas belanglos geraten.

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