„lonely fire“ ist das erste Album des japanisch-stämmigen Nao Katafuchi seit sieben Jahren. Dabei war das Album im Prinzip schon vor drei Jahren fertig – so schreibt Katafuchi auf seinen Social Media Kanal. Es folgten Überarbeitungen. Nun liegt es endlich vor. Hier geht der Künstler neue Wege. Weniger am Club orientiert als noch „stahlgrau„, finden sich hier verspielte Melodien. Und dennoch hat man das Gefühl, dass das hier vor allen Dingen den 80ern und einer tiefen, düsteren Emotionalität folgt. Dadurch muss man sich „lonely fire“ ein wenig erarbeiten. Aber es lohnt sich. Starkes Album! Ach und als Gast ist dieses Mal „Madmoizel“ dabei, die mit ihrem unkonventionellem Gesang „love and superstitions“ noch eine weitere msysteriöse Ebene verleiht. Tolles Album! Digital bei Bandcamp erhätlich und als limitierte LP ab morgen bei Kernkrach.
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(vk)