Kennt noch jemand „Maston“, der 2013 zur Hochzeit des Label Trouble In Mind ein wunderbares Neopsychalbum im Stile von Jacco Gardner veröffentlichte? In der Zwischenzeit war er nicht untätig und hat seither vier Alben veröffentlicht. In diesem Jahr erschien dann „moving images“ zusammen mit dem Analog-Spaceage Fan Greg Foat. Die 60er lassen die beiden hinter sich und sind in den 70ern gelandet. Zwischen Soundtrack und Synthsscapes jener Zeit bewegen sich die instrumentalen Tracks. Das lässt gern an „Air“ denken. „moving images“ ist ein wunderbar entspanntes Album. Perfekt für stressige Zeiten wie diese.
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(vk)