Thank you, Patrick! It was always a pleasure!
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Als DJ hat Helena Hauff ja bereits einen gewissen Namen. Nun erscheint im September ihr Debüt Album „discreet desires“. Der vorab veröffneltichte Track „sworn to secrecy part 2“ nimmt sich ausnehmend düster und minimal aus. Wie heißt es immer? Schönes Ding!
Wieder mal eine griechische Band. Das Duo hat Ende der 80er eine Mischung von Minimal Synth und EBM entwickelt. Seltsam hört sich das an, ist aber sehr tanzbar. Die Compilation „cities of steel and neon“ auf Minimal Wave von 2011 lohnt und bietet mit „something better than nothing“ sogar einen richtigen Hit:
…bringen auch ein neues Album heraus. Das erste „richtige“ seit 2008! Das war ja eher mittel gut. Bin auch noch nicht ganz sicher, ob mir der vorab veröffentlichte Song gefallen will. Eigentlich hab ich ja ein Herz für den Kitsch dieser Band. Aber bei „queen of swans“ will der Funke noch nicht so recht überspringen:
Man lernt nie aus. Musik aus Bremen kann mitunter gerne mal obskur sein. Aber das hier kannte ich noch nicht. Leider gibt es nur eine inzwischen unbezahlbare 7″ von Holger Kielgas. Der ist wohl ein durchgeknallter Freak – wie man der Musik unschwer anhören kann. Erinnert von der Atmosphäre an das legendäre „zuerst ich“ von „Silvia“ (https://www.youtube.com/watch?v=6zHqbi3Ay8w). Ein Rerelease beider Platten wäre schön:
Bis zur diesjährigen Gothic Pogo Party kannt ich „Pure Ground“ auch nur dem Namen nach. Ihr Auftritt zählte neben dem von „Peine Perdu“ zu einem der Highlights des Wochenendes.
Die beiden US-Amerikaner entwerfen eine Minimal Synth Welt, die sehr nach 80er klingt, trotzdem überraschend zeitgemäß erscheint. Etwas weniger düster als der Grieche „Doric“, aber durchaus vergleichbar. Und tanzbar. Am besten sind ihre rohen Tracks:
Bereits im September erschien das selbstbetitelte Debüt des schwedischen Minimal Synth Projektes „Pelotone“. Und das lohnt es sich schon allein wegen des emotionalen Tracks „fear“ zu besitzen:
Jean-Benoit Dunckel hat ja schon mehrere Solo Alben heraus gebracht – etwa unter dem Namen „Darkel“. Nun veröffentlicht die andere Hälfte des Duos „Air“ Nicolas Godin sein erstes Solo Album. Das scheint ziemlich schrill zu sein:
Ein Film über Brain Wilson, den legendären Kopf der „Beach Boys“! Das wurde Zeit! Und nun ist er frisch in den Kinos: die Hollywood Produktion „Love and Mercy“ mit John Cusack und Paul Dano in der Rolle von Brain Wilson – einmal der End-80er Wilson und einmal der aus den 60ern.
Der Film springt zwischen den späten 80ern und 60ern hin und her. Zum einen spielt er in der Zeit, als Wilson seine zweite Frau Melinda Ledbetter kennen lernte und schon ein ziemliches Frack war. Zum anderen in der Zeit von den ersten großen „Beach Boys“ Erfolgen bis zu den Aufnahmen des legendären „Smile“ Albums, an dem Wilson ja bekanntermaßen zerbrach.
Ein Japaner und seine Synthies. Hiiragi Fukuda kommt aus Tokyo und musiziert alleine und instrumental vor sich hin. Das klingt wie eine Lo-Fi-Version von Spät 70er Instrumental Prog mit etwas Krautrock gewürzt. Die zweite Hälfte der Platte ist dann beinah beschwingt mit Gitarre. Aber auch das: alles sehr Lo-Fi. Es ist zwar ganz andere Musik, aber von der Atmosphäre her ähnelt das hier und da „Flying Saucer Attack“.