Totenwald – Dirty Squats And Disco Lights

„Totenwald“ sind ja eine der Bands, die derzeit unglaublich viel live unterwegs sind. Nun haben sie ihr erstes richtiges Album „dirty squats and disco lights“ herausgebracht. Insgesamt liefern sie soliden Gothrock zwischen „Skeletal Family“ und „Kitchen And The Plastic Spoon“ ab. Ehrlich: Etwas weniger Klischees täten es aber auch…

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Me And A Box

Das Label Tonn Recordings aus Belfast scheint sich zu einem echten Highlight zu entwickeln. Nach hervorragenden Alben von „Mode In Gliany“ und „This Is The Bridge“ erscheint hier nicht nur bald das neue „Iv/an“ Album, sondern auch die Debüt EP des französischen Projekts „Me And A Box“. Das verbindet Synth Wave mit mordernen Sounds und einer düster-melancholischen Atmosphäre zu etwas ganz Eigenem.

Carpenter Brut – Leather Teeth

Dem Franzosen „Carpenter Brut“ hört man seine Herkunft deutlich an, hört sich Vieles seiner Musik nach großen Namen wie „Daft Punk“ oder „Justice“ an. Aber auch „Pertubator“ kann man da raushören. In jedem Fall verbindet Frank Hueso aka „Carpenter Brut“ 80er, Kitsch, Carpenter-Soundtracks, Pathos und Dancefloor ziemlich gekonnt. Am besten ist er dann, wenn er den 80ties Pop rausholt wie in „sunday lunch„.

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Boxbury Beat

Die norwegische Band „Boxbury Beat“ hat in den 80ern zwar nur eine Single veröffentlicht. Die aber enthält mit „windows“ einen echten Tanzeflächenhit an Synth Wave Pop. 2013 hat die Band in Teilen wieder zusammen getan und ein neues Album eingespielt. Leider von fragwürdiger Qualität. Besonderes Ärgernis: Die beiden Stücke der alten Single haben sie in schlimmen Versionen neu eingespielt. Dabei wäre eine Neuveröffentlichung der alten Stücke in ihrer Urversion wünschenswert; denn die Originalsingle kostet inzwischen 100 Euro…

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Boy Harsher

Der Hype der letzten Zeit schlechthin, das Minimal/Elektro/Synth Duo „Boy Harsher“, hat ein eigenes Label gegründet: Nude Club. Zuerst veröffentlichen sie ihre Debüt EP „lesser man“ und das Debüt Album „yr body is nothing“ neu, schieben dann die ep „pain 2“ hinterher. Ende des Jahres wird es endlich ein neues Album geben.

Bedroom Cassette Masters

Bei „Bedroom Cassette Masters“ ist Name Programm. Es handelt sich um eine Sampler Reihe, die seit 2013 veröffentlicht wird, und obskure Minimal Synth Wave Tracks vereint – eben im „Bedroom“ aufgenommen. Die Sampler erscheinen ausschließlich digital. Der aktuelle von Dezember umfasst 38(!) Tracks. Da ist ein Preis von 3 Pfund mehr als fair. Klar gibt es auch eine Menge Aussschuß. Es gibt aber weit mehr Spannendes zu entdecken.

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Rue Oberkampf – Waveclash

Die Passauer Band habe ich ja bereits begeistert vorgestellt. Am gestrigen Freitag erschien nun ihre Debüt EP „waveclash“, die ebenso alle Erwartungen erfüllt wie enttäuscht. Erfüllt, weil die Musik großartig, tanzbarer Minimal Synths ist. Das charmante Französisch der Sängerin kann auch eine EP lang begeistern.
Die Enttäuschung: Von den 6 Tracks der EP sind drei die bereits bekannten. Da hätte man sich schon mehr neue Musik gewünscht. Vinyl Release folgt.

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Mien – Mien

„Mien“ ist zwar eine neue Band, die einzelnen Mitglieder sind jedoch durchaus bekannt: Alex Maas („Black Angels“), Tom Furse („Horrors“) , Rishi Dhir („Elephant Stone“) und John-Mark Lapham („The early“). Zusammen haben sie ein Album herausgebracht, das sich so anhört, wie man es erwarten würde: Psychedelischer Pop vermengt sich mit zeitgenössischem Pop, spacigen Sounds und einige Experimenten. Spannend!

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Battery Operated Orchestra – Snare

Das britische Duo „Battery Operated Orchestra“ läuft gefühlt immer unter dem Radar von allem. Sie machen an Minimal Synth angelehnte elektronische Musik, fügen dem Ganzen aber eine gehörige Portion Pop hinzu. Charmant sind die beiden obendrein. Mit „snare“ erscheint nun bald Album Nummer drei. Die neue Single lässt hoffen, dass sie vielleicht hiermit nun endlich mehr Beachtung bekommen.

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