Faine Jade wieder entdeckt

Faine Jade war nie einer der Großen. Der in den 60er Jahren aktive US-Gitarrist begann bei der obskuren Band „the Rustics“ und veröffentlichte schließlich 1967 eine noch sehr rohe eigene Single: „it ain’t true“ (https://www.youtube.com/watch?v=S98e_ZwcxWM), die sich auch auf der Nummer 8 der legendären Pebbles Samplern wieder findet. 1968 erschien schließlich sein bis jetzt leider einziges Album. „Introspection: a Faine Jade recital“ heißt es.

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Marie Davidson

Die junge kanadische Sängerin Marie Davidson hatte 2014 ein sehr erfolgreiches Jahr: Erst erschien ihr wunderbares und sehr eigenwillig sprödes Album „perte d’identité“, dann folgte eine ausgedehnte Tour, die sie weit über ein kleines Indsider-Publikum hinaus bekannt machte.

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Listening Center

„Listening Center“ ist ein prima Name für dieses Projekt, das ausschließlich auf analogen Synthies spielt. Die live eingespielte Platte „Cycels/Other Phenomena“ erscheint demnächste bei Deep Distance, jenem kleinen Label, das uns schon so schöne Spacekraut Perlen wie „Melodien“ bescherte.

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Goblins Suspiria

Es ist noch nicht lang her, da schrieb ich noch voller Begeisterung, dass  der legendäre italienischen 70ties Horrorklassiker „Suspiria“ bei youtube in Gänze und prima Qualität zu sehen ist.  Das aktuelle Re-Issue des zugehörigen Soundtracks von Goblin hingegen ging völlig an mir vorbei.

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