Intolerable Life – Ha! Ha! Ha!

„Intolerable Life“ ist das neue Projekt von „Silent EM“ zusammen mit seiner Freundin. Das New Yorker Paar hat die Corona Zeit genutzt, sich ganz dem Projekt zu widmen. Bisher gibt es mit „ha!ha!ha!“ einen viel versprechenden Song zu hören, der zwar deutlich „Silent EM“-Elemente aufweist, aber gleichzeitig noch Post Punk und mehrstimmigen Gesang hinzufügt. Da wird man wohl auf weitere Stücke gespannt sein dürfen!

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(vk)

Vision – Album

Puh! Das ist schon fast etwas hart: Hier versucht das Schweizer Duo „Vision“ so ziemlich alle denkbaren 80er Klischees unter einen Hut zu bringen: Vom DX7 Synthie, über die Ästhetik inklusive Keith Haring im Artwork bis hin zum „luna park“! Das eint sie mit dem irren Projekt „Glass Apple Bonzai„. Allerdings driften „Vision“ bisweilen ins Schlagerhafte ab. Das aber immer nur so, dass es gerade eben noch ok ist. Unterhaltsames Platte! Siehe dazu den Album Trailer:

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VVAQRT

Genauso wie „Nail Club“ sind „VVAQRT“ auf Hot Releases erschienen. Das Label hält neben einigen wirklich anstrengenden Releases auch echte Perlen parat. So eben auch „VVAQRT“, ein Duo aus North Carolina. Ihre Musik sind fragmentarische kurze Cold Wave, Synth und Synth Punk Stücke. Die beiden bislang erschienenen Alben stammen aus den Jahren 2010 und 2014, sind ziemlich vielseitig, schwer zu greifen, aber in jedem Fall sehr spannend. Beide sind noch für wenig Geld direkt auf der Label Bandcamp Seite zu erhalten. Tipp!

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Various – Forbidden Figures – Help For Nao Katafuchi

Offenbar hat irgendein Anwalt den guten Nao Katafuchi drangekriegt. Um sich rechtlich dagegen zu wehren, benötigt er Geld. Aus diesem Grund haben sich ganze 34 Acts zusammengetan und einen digtitalen Sampler zusammengestellt – mit überwiegend exklusivem Material. Alle Erlöse kommen Katafuchi zugute. Da kann man dann auch über den etwas höheren Preis hinwegsehen. Es ist ja für einen guten Zweck und obendrein ist der Mix hervorragend: Alles dabei, was im aktuellen Minimal/Cold Wave Kosmos angesagt ist! Aber schaut selber. Am besten schlagt HEUTE zu, da heute ja auch die Bandcamp Gebühren entfallen und somit der komplette Betrag Katafuchi zugeht!

https://naosuper.bandcamp.com/

(vk)

Desert Souls – Back To The Coast

„Desert Souls“ kommen aus Ausgburg und sind schon seit einiger Zeit aktiv. Der älteste Post ihrer Bandcamp Seite stammt aus 2017. Musikalisch orientiert sich ihr Gitarrenpop stark an 60er Garage, Beat und Surf. Das machen sie ganz hervorragend, sodass schließlich das kleine feine Label Kleine Untergrund Schallplatten auf sie aufmerksam wurde und die Debüt Ep „back to the coast“ veröffentlichte. Schönes Debüt!

https://desertsouls.bandcamp.com/

(vk)

Sanity Commission – Healthy Music For Insane People

Viel gibt es nicht über die Band „Sanity Commission“ herauszufinden, die 1983 lediglich ein Tape herausbrachte. Scheinbar waren sie ein Quartett und stammten aus den Niederlanden. Ihre Musik ist Post Punk mit hier und da Minimal- bzw. Synthpopelementen angereichert. Das Tape gibt es in dürftiger Qualität auf einigen Blogs zum Herunterladen. Das wär doch mal was, das zu überarbeiten und auf Vinyl zu veröffentlichen. Schon allein wegen dieses Songs:

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P.S.: Dank an Anna für den Tipp!

(vk)

Beautify Junkyards – Cosmorama

Bald drei Jahre ist das letzte Album „the invisible world of…“ des Hippie Psych Kollektivs aus Portugal alt. Nun melden sie sich mit dem inzwischen vierten Album zurück. Moderne Sounds rücken wieder mehr in den Hintergrund. Dafür wird es spacig, 60s-stylig. Folk Elemente treffen auf bisweilen experimentelle Einsprengsel. Bislang gibt es nur Snippets zu hören. Die machen aber neugierig auf „cosmorama“.

(vk)

Die Zwei ?? ‎– Untitled

Das Projekt „Die Zwei ??“ ist ein gutes Beispiel für ein Seitenprojekt, das besser ist, als die Hauptband – in dem Fall „File Not Found“ bzw. „We.“. Alle drei Projekte bestehen aus denselben zwei Herren. Alle drei Projekte bewegen sich zwischen Minimal und Synth Pop. Die einzige 7″ von „Die Zwei??“ klingt nach früh 80er Tape Musik und weiß wohl gerade deswegen zu begeistern. Ob es da vielleicht noch mehr Aufnahmen in dem Stile gibt?

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Schonwald – Abstraction

Das italienische Duo „Schonwald“ ist nach drei Jahren Pause mit dem inzwischen fünften Album zurück. Die verstrichene Zeit verwundert insofern, dass der Band Sound nahtlos an dem des Vorgängeralbums „night idyll“ anschließt. Immernoch treffen verhallter Gesang und flächig düstere Gitarren auf einen wavigen Synth-Hintergrund. Wenn man die Band in den letzten Jahren verfolgt hat und dann das ein oder andere Album gekauft hat, stellt sich allerdings die Frage nach dem Kaufargument bei einer schlicht unveränderten Forführung dessen, was die beiden seit vielen Jahren machen. Andererseits haben sie ihr Niveau gehalten. Das liegt dann wohl im Auge von Betrachterin bzw. Betrachter.

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My Pierrot Dolls – The Haunting

„My Pierrot Dolls“ gründeten sich 1981 und existierten bis 1985. In der Zeit brachten sie eine 7″ und einige Samplerbeiträge heraus – u.a. für die gesuchte „subtle hints“ Zusammenstellung von 1983. Das Label Dead Wax aus Barcelona, das sich in den letzten Jahren des öfteren als regelrechter Trüffelfinder entpuppte, bringt nun eine LP mit allen professionellen Aufnahmen der Band heraus. Dabei sind die 7″ „end of an rea“ sowie auch die Samplerbeiträge. Remixe und Unveröffentlichtes erweitern „the haunting“ auf 10 Tracks. Interessant, wie sich die Band zunehmend weg vom minimalen Synthie Sound hin zu einem düstereren Gitarrensound entwickelte.

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