Das US-Duo „Pure Ground“ hat mit dem letztjährigen Album „standard of living“ einen gewissen Ruhm erreichen können. Ihre Musik wirkt sehr frisch mit dem Mix von Minimal Synth und EBM. Nun gibt es bald auf Avant! mit „Giftgarten“ ein neues.
Days of Sorrow
Und wie wär es denn mit einer Rerelease 12″ mit allem von „Days of Sorrow“? So viel haben sie ja nicht herausgebracht. Nur zwei EPs. Die könnte man ja prima zusammenfassen und dann solche Synth Pop Perlen wieder erhältlich machen:
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Vangelis – Blade Runner
Der Soundtrack zu dem legendären und wegweisenden Meisterwerk „Blade Runner“ wurde gerade wieder veröffentlicht. Guter Anlass, sich das Album von Vangelis einmal ohne Film anzuhören. Leider muss man festhalten, dass die Musik ohne die Bilder nicht die magische Wirkung zu entfalten vermag, die man an dem Film so schätzt. Aber hört selbst:
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Josefin Öhrn and the Liberation
Noch zum Jahreswechsel überzeugte die Schwedin Josefin Öhrn mit einem an 80er Minimal erinnernden Sound. Nun erscheint das nächste Album, das aber eine deutliche Weiterentwicklung offenbart. Zumindest der vorab veröffentlichte Track „in madrid/rainbow“ ist mehr Neopsych als Minimal. Und das in einem erfrischend modernem Soundgewand.
Drugdealer – The End of Comedy
Am 9. September erscheint mit „the end of comedy“ eine echte Überraschung zum Spätsommer. Der etwas blöde Name soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich hier um wunderschöne Sunshine Pop Album zwischen „ELO“, „Beach Boys“, Devendra Banhart und Tropicalia handelt. Der vorab veröffentlichte Song ist passenderweise ein Duett mit „Weyes Blood“. Echter Tipp!
https://soundcloud.com/weirdworldrecordco/drugdealer-suddenly-feat-weyes-blood-1
Hante. – No Hard Feelings
Am 6. September ist es schon wieder soweit: Hélène de Thoury aka „Hante.“ veröffentlicht nur wenige Monate nach der hervorragenden LP „this fog that never ends“ die EP „no hard feelings“ mit fünf neuen Songs. Ein Video ist in Arbeit, aber bislang gibt es noch nichts zu sehen oder zu hören.
Nachtrag zu Fanny Kaplan…
Die Band „Fanny Kaplan“ ist kaum auf Tronträger erhältlich. Allerdings erscheint in den nächsten zwei Monaten ein neues Album! Da heißt es schön die Augen offen halten…
Fanny Kaplan
Seltsamer Name für eine Band sowieso, für eine russische im besonderen. „Fanny Kaplan“ aus Moskau sind sowieso seltsam. Ihre Musik ist Postpunk, Noise Rock, Batcave oder so etwas – und zwar in einer recht wilden, ungestümen und immer dezent irren Art. Alben werden da auch folgerichtig live auf ein altes Tapesdeck eingespielt. Interessante Band in jedem Fall. Bedauerlich, dass es offenbar nicht (mehr?) möglich ist, an die einzige LP der Band heran zu kommen.
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Auch live offenbar ganz großartig:
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Camera – Phantom of Liberty
Die Berliner Neo Kraut Band „Camera“ haben gerade ihr neues Album „phantom of liberty“ veröffentlicht. Immernoch machen sie Krautrock wie eh und je. Allerdings ist das neue Werk etwas abwechslungsreicher, reifer und interessanter – kurz: besser – geworden als seine beiden Vorgänger. Das ist noch immer nicht neu, aber live sicher ganz großartig. Wenn man die Originalbands leider nicht mehr sehen kann…
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Arvid Tuba
Wieder so ein Act, der völlig an mir vorbeigegangen ist. Markus Arvidson – so der richtige Name – war in den 80ern und 90ern als DIY Tapeskünstler aktiv. Eiskalter Minimal mit leicht gelangweiltem Gesang treffen auf eine hohe Tanzbarkeit. An die Originaltonträger ist freilich kein rankommen mehr. Daher wäre das doch mal eine Wiederveröffentlichung wert!
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